Mit zunehmendem urbanen Haustierbesitz ist die Sicherheit von Haustieren zu einem wachsenden Anliegen geworden.In den letzten Jahren sind Debatten über ihre Sicherheit entstanden.Dieser Bericht liefert eine umfassende, objektive Bewertung der potenziellen Risiken, die mit einziehbaren Leinen verbunden sind, und bietet wissenschaftlich fundierte Leitlinien für Tierhalter.
Die Ausziehleinen, auch als automatische Leinen bekannt, verfügen über einen Feder- oder Rollenmechanismus, der die Länge automatisch anpasst.Sicherheitsprobleme sind in der Praxis offensichtlich gewordenDieser Bericht untersucht diese Risiken systematisch, um Tierhaltern auf evidenzbasierte Entscheidungsmittel zu verhelfen.
Der Bericht verwendet mehrere Forschungsansätze:
Zwar bieten sich bei einziehbaren Leinen mehr Freiheit, aber sie stellen für Haustiere verschiedene Gesundheitsrisiken dar.
Wenn ein Haustier plötzlich die maximale Ausdehnung der Leine erreicht, kann die plötzliche Kraft zum Verstauchen des Halses, zu Trachealschäden oder sogar zu Verletzungen der Halswirbelsäule führen.
Die erweiterte Reichweite ermöglicht es Haustieren, unerwartet in den persönlichen Raum anderer zu eindringen, was möglicherweise zu defensiven oder aggressiven Reaktionen anderer Tiere führt.
Die Länge beeinträchtigt das schnelle Eingreifen bei Konfrontationen, im Gegensatz zu traditionellen Leinen, die eine bessere Kontrolle bieten.
Auch für Benutzer und Zuschauer sind abnehmbare Leinen gefährlich.
Die dünne Schnur kann sich um die Gliedmaßen wickeln und bei plötzlicher Gewalt Schnitte verursachen oder in schweren Fällen Fingeramputationen verursachen.
Ausgestreckte Seile stellen Reisegefahren dar, insbesondere für ältere Menschen, Kinder oder Personen mit Mobilitätsproblemen in überfüllten Gebieten.
Das Design opfert die Kontrolle für die Reichweite, was schnelle Reaktionen auf Notfälle wie Straßenkreuzungen oder unerwartete Begegnungen behindert.
Eine Umfrage unter 200 Hundebesitzern ergab:
Die Risikoklassifizierung identifizierte Risikokategorien wie Nackenverletzungen, Verwicklungen, Stöße und Kontrollprobleme.
Auf der Grundlage der Ergebnisse empfehlen wir, die Verwendung von Einziehbanden zu überdenken und Alternativen vorzuschlagen:
Für eine optimale Kontrolle und Sicherheit sollten Sie sich für 1,5 bis 2 Meter lange Leinen aus Nylon oder Leder entscheiden.
Verteilen Sie die Kraft über den Rumpf, wodurch die Nackenbelastung verringert wird, insbesondere bei kleinen oder empfindlichen Hunden.
Lehre Befehle wie "Stopp" an, um gefährliche Situationen zu vermeiden.
Verwenden Sie geschlossene Räume wie Hundeparks für uneingeschränkte Aktivitäten.
Überprüfen Sie die Leinen alle 6-12 Monate auf Verschleiß.
Wir empfehlen dringend sicherere Alternativen, um sowohl Haustiere als auch die Öffentlichkeit zu schützen.sichere Erlebnisse im Freien mit Haustieren.